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March 23, 2006

children are the future

I agree with the statement 'children are the future', but maybe too many people think like that, I just hope that the governments of now solve their problems and don't pass it on to us. I believe there can be a great future for all of us, but that is something that has to be worked on. We aren't allowed to sit back and watch, if we want a great future, we will have to build it ourselves.

prosperous for Romania to be part of EU

Indeed we agree that it will be prosperous for Romania to be part of the European Union. It will get more changes to grow economicaly, culturaly and socialy. It's future will be brighter and the people will be happier!

Greets from De Panne-city


lieselot and mandy!!!!!

Nachricht von Alexander Alvaro

"Palästina nach den Wahlen - Die Rolle der EU in Palästina"

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Seit Beginn des Friedensprozesses ist die Europäische Union einer der wichtigsten Partner der Palästinenser beim Aufbau eines unabhängigen Staates.
Der Ausgang der Wahlen in Palästina am 25. Januar 2006, zu denen ich im Auftrag des Europäischen Parlaments als Wahlbeobachter angereist war, war für viele Menschen eine Überraschung, vor allem für die Palästinenser selbst.

Das Wahlergebnis verdeutlicht stärker als erwartet den Unmut der Palästinenser gegen die bisherige Fatah-Regierung und kann als Zeichen der Bevölkerung gedeutet werden, dass tief greifende Reformen durchgeführt werden müssen. Diese sind dringend notwendig, weil die Lebensbedingungen unter der Fatah-Regierung katastrophal geworden sind. Diese hatte z.B. Fördermittel der Europäischen Union unterschlagen. Israel hingegen hat den Bau von Bildungseinrichtungen, Krankenhäusern und Straßenverbindungen in den palästinensischen Gebieten kontinuierlich gefördert, wurde aber von der Fatah-Regierung beschuldigt für die schlechten Lebensbedingungen der Palästinenser verantwortlich zu sein.

Mit der Erklärung von Venedig der Europäischen Union im Jahre 1980, bezüglich des Rechts der Palästinenser auf Selbstbestimmung, engagiert sich die EU aktiv in Palästina, um die wirtschaftliche Entwicklung und vor allem den Demokratisierungsprozess zu fördern. Seitdem hilft die EU nachhaltig in den Bereichen Politik, Institutionen und Ökonomie. So werden die Modernisierung der Infrastruktur, der Aufbau einer High-Tech-Industrie, Fort- und Weiterbildungszentren sowie die noch jungen Medien unterstützt, mit dem Ziel, den Prozess der Demokratisierung der palästinensischen Gesellschaft hin zu einer Zivilgesellschaft voranzutreiben. Ein weiteres sehr bedeutendes Projekt erfolgt über die Europäische Investment Bank, welche die Gehälter des öffentlichen Sektors finanziert. Dies soll dazu beitragen die für die Demokratie notwendigen Verwaltungsstrukturen und Institutionen zu errichten. Darüber hinaus hat die EU freie Handelsabkommen mit Palästina abgeschlossen, um eine eigenständige, starke Wirtschaft aufzubauen.

Auch nach der Wahl der Hamas wird das Europäische Parlament sich weiterhin entschlossen für den Frieden in Palästina einsetzen und ist bereit mit jeder Regierung zusammenzuarbeiten, die sich für den Frieden im Nahen Osten einsetzt.
Sollte die Hamas allerdings, wie jüngst in ihrem Regierungsprogramm niedergeschrieben, nicht bereit sein das Existenzrecht Israels anzuerkennen und terroristische Anschläge einzustellen, macht sie die Fortführung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der EU unmöglich.
Wie jede verantwortungsbewusste Regierung muss sich auch die Hamas bewusst sein, dass das Wohl ihrer Bevölkerung in ihren Händen liegt.