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May 09, 2006

Message from Alexander Alvaro

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Every day is Europe Day. As a Member of the European Parliament it is my job to promote the work of the EU on all levels. That is why I am always happy to speak to citizens, especially young people, about my work.

There is often a danger of the institutional network being too difficult to understand. I try and change that image of the "irony tower" by chairing a group of Members of the European Parliament that promotes greater transparency and efficiency in the EU, the "Campaign for Parliament Reform" (http://www.ep-reform.net)

One of the important lessons we learned from the rejection of the Constitution, is that we have to explain the objectives of the EU better. People have to know why Europe matters.

Nachricht von Christa Prets

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© F3 (copyright)

Mein Name ist Christa Prets und ich bin seit 1999 Abgeordnete zum Europäischen Parlament. Als EU-Abgeordnete will ich meine vielfältigen politischen Erfahrungen einbringen. Dabei versuche ich, die Anliegen der Menschen, die Interessen Österreichs und meine Visionen - ein sozial ausgewogenes Europa, kulturelle Vielfalt, Demokratie und Frieden - umzusetzen. Aus diesem Grund setze ich mich in den Ausschüssen und Delegationen für konkrete Themen ein und versuche, Veränderungen auf verschiedensten Gebieten zu erreichen. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in den Bereichen Kultur, Frauen, Sport und Bildung.

Ein besonderes Anliegen ist mir die Jugend für Europa zu begeistern, sowie den Austausch zwischen jungen Menschen und ihre Mobilität zu fördern. Gegenseitiges Kennen lernen und der Dialog sind wichtig für ein besseres Verständnis und den Abbau von Vorurteilen. Sie sind die Grundlagen für Respekt und Toleranz gegenüber anderen Kulturen.

Aus diesem Grund ist die Förderung der Jugend unerlässlich. Denn wenn wir Vertrauen zu Europa oder der Europäischen Union aufbauen wollen, sind es eigentlich die Jugendlichen, die Europa am besten verstehen, und die am wenigsten Probleme haben, ihre Vorurteile abzubauen. Das muss unterstützt werden und daher muss man sie auch verstärkt in den europäischen Prozess einbinden.

Es geht aber nicht nur darum, die Jugendbelange zu fördern, sondern auch darum, Inhalte den Interessen der Jugendlichen entsprechend zu vermitteln. Wir müssen ihre Ansichten berücksichtigen, sie müssen sich aber auch selbst einbringen und damit das gesamte Spektrum der europäischen Politik und ihre Tragweite transportieren.

Die Zukunft der Europäischen Union liegt in den Händen der Jugend, das sollten wir nicht vergessen.